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(English version below)
Seit 25 Jahren ist Das Rote Haus in Tasiilaq/Angmassalik in Ostgrönland ein wichtiger Anlaufpunkt für Kulturaustausch und nachhaltigen Tourismus. Zahlreiche internationale Expeditionen, wie die von Alexander Huber oder dem Team Jack Wolfskin, haben hier ihren Ausgang genommen, viele Autoren Ruhe und Inspiration zum Schreiben gefunden, Filmteams ihr Basislager aufgeschlagen.
Für über 70 Mitarbeiter und deren Familien konnte Das Rote Haus zuletzt einen gesicherten Lebensunterhalt bieten. Doch aufgrund des Einreisestopps nach Grönland in der Corona-Pandemie musste Das Rote Haus seine Türen im März 2020 für Besucher schließen. Damit es dieses Jahr ohne Gäste übersteht brauchen Robert Peroni und seine Mitarbeiter Deine Hilfe!
Seit 25 Jahren ist Das Rote Haus in Tasiilaq in Ostgrönland ein Ort der Begegnung. Expeditions- und Forschungsteams, Künstler und Weltenbummler, Wanderreisende und Sinnsuchende kommen hier mit den Tunumeeq, wie sich die Menschen in Tasiilaq nennen, zusammen. Initiator und Vermittler dieser Begegnungen ist Robert Peroni. Als der Extrembergsteiger 1980 nach Ostgrönland kam, haben ihn die Begegnungen vor Ort so beeindruckt, dass er nach Ostgrönland übersiedelte und hier lebenslange Freundschaften schloss.
Robert Peroni vor dem Roten Haus
Mit viel Engagement und Herzblut leitet er seitdem das Das Rote Hausund hat so einen Ort geschaffen, der es Besuchern aus aller Welt ermöglicht, einen behutsamen Zugang zur Kultur Ostgrönlands und seiner beeindruckenden Landschaft zu finden.
Seit vielen Jahren kommen auch wir nun mit kleinen Gruppen zum Wandern nach Tasiilaq, viele unserer Gäste verlassen den Ort irgendwie verändert, überdenken nach zwei Wochen Abgeschiedenheit, Wandern über Gletscher und vor allem den Begegnungen mit den Menschen im Roten Haus und im Ort, was in ihrem Leben wichtig ist. Damit diese Begegnungen und Erfahrungen auch weiter stattfinden können und Roberts Mitarbeiter im nächsten Jahr wieder einen sicheren Job haben, haben wir uns zu dieser Spendenaktion entschlossen.
Für über 70 Mitarbeiter und deren Familien konnte Das Rote Haus bisher einen Beitrag zum Lebensunterhalt leisten und so eine Sicherheit in dem sich rasant wandelnden Ort geben.
Service-Mitarbeiterin Lydia
Erst Ende des 19. Jahrhunderts kamen Europäer nach Ostgrönland. Seit den 1950er verändert sich das Alltagsleben der Ostgrönländer durch diese Einflüsse extrem. Vieles, was früher überlebenswichtiges Wissen war, scheint heute weniger wert zu sein. Viele junge Leute gehen in den Westen Grönlands oder nach Dänemark.
Das Rote Haus bietet in einem Ort mit einer ohnehin hohen Arbeitslosenquote für die, die bleiben wollen, eine feste Einkommensmöglichkeit, die nun wegzubrechen droht.
Sie arbeiten hier in dem kleinen Hotelbetrieb als Bürofachkräfte in der Verwaltung, als Servicekräfte, Handwerker und Bootsfahrer. Auch das Wissen der ehemaligen Jäger ist noch immer überlebenswichtig, um die kleinen offenen Boote durch das Eismeer zu manövrieren und Einheimische und Besucher sicher an die schönsten Orte Ostgrönlands zu bringen.
Bootsführer Viggo im Kong Oscar Fjord
Der Trommeltänzer und Musiker Anda Kuitse
Menschen aus ganz Grönland bewundern heute die Sammlung an traditioneller Kleidung und Kunstwerken, die im Roten Haus von Robert und seinen Freunden zusammengetragen wurde und hier trat der im letzten Jahr verstorbene Trommeltänzer Anda Kuitse aus Kulusuk auf. Wenn wenig los ist, geht es familiär zu und so ist Das Rote Haus auch immer eine Anlaufstelle
Seit 25 Jahren ist Das Rote Haus in Tasiilaq/Angmassalik in Ostgrönland ein wichtiger Anlaufpunkt für Kulturaustausch und nachhaltigen Tourismus. Zahlreiche internationale Expeditionen, wie die von Alexander Huber oder dem Team Jack Wolfskin, haben hier ihren Ausgang genommen, viele Autoren Ruhe und Inspiration zum Schreiben gefunden, Filmteams ihr Basislager aufgeschlagen.
Für über 70 Mitarbeiter und deren Familien konnte Das Rote Haus zuletzt einen gesicherten Lebensunterhalt bieten. Doch aufgrund des Einreisestopps nach Grönland in der Corona-Pandemie musste Das Rote Haus seine Türen im März 2020 für Besucher schließen. Damit es dieses Jahr ohne Gäste übersteht brauchen Robert Peroni und seine Mitarbeiter Deine Hilfe!
Seit 25 Jahren ist Das Rote Haus in Tasiilaq in Ostgrönland ein Ort der Begegnung. Expeditions- und Forschungsteams, Künstler und Weltenbummler, Wanderreisende und Sinnsuchende kommen hier mit den Tunumeeq, wie sich die Menschen in Tasiilaq nennen, zusammen. Initiator und Vermittler dieser Begegnungen ist Robert Peroni. Als der Extrembergsteiger 1980 nach Ostgrönland kam, haben ihn die Begegnungen vor Ort so beeindruckt, dass er nach Ostgrönland übersiedelte und hier lebenslange Freundschaften schloss.
Robert Peroni vor dem Roten HausMit viel Engagement und Herzblut leitet er seitdem das Das Rote Hausund hat so einen Ort geschaffen, der es Besuchern aus aller Welt ermöglicht, einen behutsamen Zugang zur Kultur Ostgrönlands und seiner beeindruckenden Landschaft zu finden.
Seit vielen Jahren kommen auch wir nun mit kleinen Gruppen zum Wandern nach Tasiilaq, viele unserer Gäste verlassen den Ort irgendwie verändert, überdenken nach zwei Wochen Abgeschiedenheit, Wandern über Gletscher und vor allem den Begegnungen mit den Menschen im Roten Haus und im Ort, was in ihrem Leben wichtig ist. Damit diese Begegnungen und Erfahrungen auch weiter stattfinden können und Roberts Mitarbeiter im nächsten Jahr wieder einen sicheren Job haben, haben wir uns zu dieser Spendenaktion entschlossen.
Für über 70 Mitarbeiter und deren Familien konnte Das Rote Haus bisher einen Beitrag zum Lebensunterhalt leisten und so eine Sicherheit in dem sich rasant wandelnden Ort geben.
Service-Mitarbeiterin LydiaErst Ende des 19. Jahrhunderts kamen Europäer nach Ostgrönland. Seit den 1950er verändert sich das Alltagsleben der Ostgrönländer durch diese Einflüsse extrem. Vieles, was früher überlebenswichtiges Wissen war, scheint heute weniger wert zu sein. Viele junge Leute gehen in den Westen Grönlands oder nach Dänemark.
Das Rote Haus bietet in einem Ort mit einer ohnehin hohen Arbeitslosenquote für die, die bleiben wollen, eine feste Einkommensmöglichkeit, die nun wegzubrechen droht.
Sie arbeiten hier in dem kleinen Hotelbetrieb als Bürofachkräfte in der Verwaltung, als Servicekräfte, Handwerker und Bootsfahrer. Auch das Wissen der ehemaligen Jäger ist noch immer überlebenswichtig, um die kleinen offenen Boote durch das Eismeer zu manövrieren und Einheimische und Besucher sicher an die schönsten Orte Ostgrönlands zu bringen.
Bootsführer Viggo im Kong Oscar Fjord
Der Trommeltänzer und Musiker Anda KuitseMenschen aus ganz Grönland bewundern heute die Sammlung an traditioneller Kleidung und Kunstwerken, die im Roten Haus von Robert und seinen Freunden zusammengetragen wurde und hier trat der im letzten Jahr verstorbene Trommeltänzer Anda Kuitse aus Kulusuk auf. Wenn wenig los ist, geht es familiär zu und so ist Das Rote Haus auch immer eine Anlaufstelle

